Bremen kommt e.V.
Unsere Projekte

Gemeinsam arbeiten wir an folgenden Themen:

"Bremen kommt" und seine Mitglieder entwickeln Projekte in Arbeitsgruppen, die sich aktiv und gezielt um relevante Themen für die Stadt und deren positive Entwicklung kümmern.

Modellregion Bremen: „e-mobile innerstädtische Logistik“

Einer unserer Schwerpunkte in 2017 ist die „e-mobile innerstädtische Logistik in Bremen“ – ein Projekt des IFAM Fraunhofer Instituts. Dabei fungiert die Stadt als Modellregion für einen elektrisch betriebenen Lieferverkehr in der Innenstadt. Die Pilotphase ist auf drei Jahre angelegt. Konkret geht es um die Strecke zwischen dem Güterverkehrszentrum und der Innenstadt, die von der Straße auf die Schiene kommen soll.

Zentraler Partner ist die Bremer Straßenbahn AG, auf deren Gleisen das Projekt umgesetzt werden soll. Außerdem beteiligen sich zahlreiche Logistikunternehmen und Paketzusteller, der Einzelhandelsverband sowie Lebensmitteldirektzusteller.

Ziel der Elektrifizierung des Lieferverkehrs in der Innenstadt ist zum einen die Reduzierung von CO2-Emissionen sowie des durch kraftstoffbetriebene Fahrzeuge hervorgerufenen hohen Geräuschpegels. Zum anderen wird die Wirtschaftlichkeit aufgrund des kostengünstigeren Transports auf der Schiene erhöht. Letztlich profitieren viele Akteure von dieser Idee, sodass das Netzwerk von Bremen kommt e.V. als Koordinator und Treiber dieses Projekt voranbringt.

Wunderline - A Ticket To Tomorrow

Das Wunderline-Projekt ist eine Initiative der Provinz Groningen. Intention ist, die Zugverbindung zwischen Amsterdam und Hamburg zu optimieren und die Bindung der beiden Nachbarländer zu stärken. Dazu soll der Abschnitt zwischen Groningen und Bremen zur Schnellfahrtstrecke ausgebaut werden, sodass die Fahrtzeit zwischen den beiden Städten um rund eine Stunde auf nur zwei Stunden reduziert wird.

Bremen kommt e.V. setzt sich für die Realisierung des grenzübergreifenden Projektes ein, da Hamburg, Bremen und Groningen wirtschaftlich, kulturell und touristisch in ihrem Wachstum, ihrer Entwicklung und ihrer Zusammenarbeit gestärkt werden.

Erst durch einen Runden Tisch unseres Vereins mit allen Kritikern und Befürwortern in der Baumwollbörse haben sich die Beteiligten neu gefunden, sodass das Projekt nicht aufgegeben wurde, sondern in der Untersuchungsphase zu Kosten, Fahrplänen sowie Umwelt- und Wirtschaftsfaktoren steckt. Die Entscheidung zur Realisierung der Wunderline soll Anfang 2018 fallen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wunderline.nl/de/.

Initiative Bremen-Nord

Informationen folgen in Kürze

Initiative Kultur und Schulbildung

Kulturelle Bildung verbessert die Bildungschancen und damit auch die Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen.

Bereits in unseren KITAS und insbesondere den ersten Schuljahren wird die Basis für die Vermittlung von Kulturfähigkeiten und Bildungsgrundlagen und damit die späteren Entwicklungsmöglichkeiten unserer Kinder geschaffen. Begegnungen und die Auseinandersetzung mit Kulturtechniken haben dabei eine zentrale Bedeutung – und werden häufig sträflich vernachlässigt.

Verantwortliche und Repräsentanten Bremer Kultureinrichtungen werden ihre Erfahrungen und Gedanken zu mehr und besseren Bildungsvoraussetzungen darstellen und mit Pädagogen und Vertretern von Bildungseinrichtungen diskutieren. Gemeinsam wollen wir in einer öffentlichen Veranstaltungsreihe des Initiativkreises „Kultur und Schulbildung“ den Ist-Zustand in Bremen untersuchen und Vorschläge zur Verbesserung der Situation formulieren.

Kulturelle Bildung vermittelt jungen Menschen wichtige Kompetenzen. Gerade im zusammenwachsenden Europa und in der vernetzten globalen Welt ist kulturelle Bildung der Schlüssel für eine erfolgreiche Orientierung und soziale Partizipation.

Ergebnisse unserer ersten Veranstaltung am 30. Januar 2013 im Gerhard-Marcks-Haus, lesen Sie bitte unter > AKTUELLES

Jacobus Challenge 2016

Die Jacobus Challenge 2016 ist ein internationaler Business Plan Wettbewerb. Wie bereits in den vergangenen Jahren unterstützt Bremen Kommt e.V. das Ereignis auch 2016.

Die Teilnehmer können sich unter dem Thema "Essen und Wasser" der realen Welt öffnen, neue innovative Geschäftsideen entwicklen sowie notwendige unternehmerische Fähigkeiten erlernen und in ihren Arbeiten präsentieren.

Der Wettbewerb, der auch durch Geldpreise unterstützt wird, besteht aus zwei Online-Vorstufen und dem Final-Event mit feierlicher Preisverleihung an der Jacobs University Bremen.

> Kooperationspartner

Workshopreihe REFRAMING BREMEN

Ziel ist es, die Potenziale unserer Stadt zu erkennen und Lösungen aufzuzeigen, um Bremen als Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsraum attraktiver zu gestalten. Mit Hilfe der Design Thinking Methode werden wir in kleinen interdisziplinäre Gruppen an Problemstellung arbeiten und neue Strategien und Ideen entwickeln. 

Unter kompetenter Anleitung des D-Forge Coaching Teams der Jacobs University soll jeder Workshop übertragbare Ideen und Erfahrungen für weitere Projekte liefern.

> weitere Informationen zum Projekt REFRAMING BREMEN

Brand eins: "Neuland" Ausgabe Bremen

BREMEN KOMMT e.V. ist Treiber, Förderer und Multiplikator einer Ausgabe des Magazins "Brand eins/ Neuland" über Bremen.

Inzwischen ist mit der Produktion des Heftes begonnen worden und die Redaktion ist mitten in der Arbeit und freut sich mit uns auf das fertige Heft, das im März 2013 erscheinen Wird.

Neuland ist eine Publikation, die im gesamten deutschsprachigen Raum vertrieben, jedoch immer vor Ort finanziert wird.
In enger Zusammenarbeit mit der Chefredakteurin Susanne Risch aus Hamburg sind wir auf einem guten Weg, dieses ambitionierte Projekt zu realisieren.
Neben Unternehmern der Region sind auch Bremen Marketing und die Handelskammer Bremen mit im Boot.

Ansprechpartner ist unser Vorstandsmitglied: Hans-August Kruse.

Website: brand eins/ Neuland

Medizin und Krankenhauslogistik

In dieser Arbeitsgruppe haben sich Entscheidungsträger aus Krankenhäusern, Altenpflegeeinrichtungen, Wissenschaft und Privatwirtschaft zusammengefunden.

Zentrales Thema ist die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Gesundheitswirtschaft bei Gewährleistung einer qualitativ herausragenden, exzellenten Patientenversorgung in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen Bremens sowie der Metropolregion Bremen-Oldenburg.

Mit Blick auf diese Zielsetzung werden Lösungsmodelle entwickelt, die ausgerichtet an den Anforderungen des Patientenpfades ökonomischen Anforderungen und einer gezielten Entlastung des Pflegepersonals gleichermaßen Rechnung tragen.

Bestandteil eines solchen Modells ist u.a. die Konzeption eines unternehmensübergreifenden Medical Warehouse zur Bündelung von Warenströmen bei Einbindung ausgewählter Produktionseinheiten.

Alle Beteiligten haben es sich zum Ziel gesetzt, möglichst zeitnah und zugleich ergebnisoffen Lösungsmodelle für die anstehenden Fragestellungen zu erarbeiten. Am Ende dieses Prozesses werden konkrete Arbeitsergebnisse stehen, die in einer abgestimmten, gemeinschaftlichen weiteren Vorgehensweise münden sollen

Bei Interesse an diesem Projekt sprechen Sie bitte unser Vorstandsmitglied Hans-August Kruse an.

 

Bildung und Ausbildung

Wenn wir einen positiven Beitrag für die Zukunft Bremens und seiner Bürger leisten wollen, kommen wir an dem vielschichtigen Thema Bildung nicht vorbei. 

Das miserable Abschneiden Bremer Schüler im internationalen und nationalen Vergleichstest scheint  kaum noch jemanden aufzuregen, Verbesserungen "zwei Stellen nach dem Komma" werden schon als Erfolg gesehen. Hier herrscht höchste Alarmstufe und dringender Handlungsbedarf auf allen Ebenen soziodemografischer, struktureller, operationaler und motivationaler Probleme. 

Die Hochschulen im Lande Bremen stehen vergleichsweise gut da, ihre Qualität und Leistungsfähigkeit sind im Bundesdurchschnitt allemal konkurrenzfähig, in einigen Fällen sogar führend. Der Akademisierungsgrad ist mit 1,5 der Höchste im Lande. Diese gute Position gilt es zu halten und weiter auszubauen und im nationalen und internationalen Wettbewerb durchzusetzen.

Bremen ist Standort  erfolgreicher Hochtechnologie, insbesondere im Bereich Raum- und Luftfahrt. Andererseits ist die "Freie Hansestadt" Schlusslicht bei der Zahl von Patentanmeldungen. Innovationen und deren marktgerechte Realisierung sind ein entscheidendes Thema für die wirtschaftliche Zukunft.

Mit diesen drei Schwerpunkten beschäftigt sich die Arbeitsgruppe "Bildung"  der Initiative "Bremen kommt". Wissenschaftler und Praktiker freuen sich über Denkanstöße und Anregungen und die Mitarbeit engagierter Bremer Bürger.

Bei Interesse sprechen Sie bitte unser Vorstandsmitglied Manfred Michel an.

außerdem:

- Sicherheit als Standortvorteil

Bremen innovativ

Innovation aus Tradition
In der Hansestadt wird Geschichte gelebt und Zukunft gestaltet. Geschichte, Tradition, High Tech, Wissenschaft und Raumfahrt vereinen sich zu einem neuen, innovativen Gesamtbild.