Projekte
"Bremen kommt" und seine Mitglieder entwickeln Projekte in Arbeitsgruppen, die sich aktiv und gezielt um relevante Themen für die Stadt und deren positive Entwicklung kümmern.
Zurzeit arbeiten wir an folgenden Themen:
Brand eins Neuland Ausgabe Bremen

Wir sind zur Zeit Treiber, Förderer und Multiplikator einer Ausgabe des Magazins "Brand eins Neuland" über Bremen.
Neuland ist eine Publikation, die im gesamten deutschsprachigen Raum vertrieben, jedoch immer vor Ort finanziert wird.
In enger Zusammenarbeit mit der Chefredakteurin Susanne Risch aus Hamburg sind wir auf einem guten Weg, dieses ambitionierte Projekt zu realisieren.
Neben Unternehmern der Region sind auch Bremen Marketing und die Handelskammer Bremen mit im Boot.
In regelmäßigen Abständen informieren wir Sie hier über den jeweiligen Stand des Projekts.
Ansprechpartner ist unser Vorstandsmitglied: Hans-August Kruse.
Website: brand eins/ Neuland
Medizin und Krankenhauslogistik
In dieser Arbeitsgruppe haben sich Entscheidungsträger aus Krankenhäusern, Altenpflegeeinrichtungen, Wissenschaft und Privatwirtschaft zusammengefunden.
Zentrales Thema ist die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Gesundheitswirtschaft bei Gewährleistung einer qualitativ herausragenden, exzellenten Patientenversorgung in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen Bremens sowie der Metropolregion Bremen-Oldenburg.
Mit Blick auf diese Zielsetzung werden Lösungsmodelle entwickelt, die ausgerichtet an den Anforderungen des Patientenpfades ökonomischen Anforderungen und einer gezielten Entlastung des Pflegepersonals gleichermaßen Rechnung tragen.
Bestandteil eines solchen Modells ist u.a. die Konzeption eines unternehmensübergreifenden Medical Warehouse zur Bündelung von Warenströmen bei Einbindung ausgewählter Produktionseinheiten.
Alle Beteiligten haben es sich zum Ziel gesetzt, möglichst zeitnah und zugleich ergebnisoffen Lösungsmodelle für die anstehenden Fragestellungen zu erarbeiten. Am Ende dieses Prozesses werden konkrete Arbeitsergebnisse stehen, die in einer abgestimmten, gemeinschaftlichen weiteren Vorgehensweise münden sollen
Bei Interesse an diesem Projekt sprechen Sie bitte unser Vorstandsmitglied Hans-August Kruse an.
Bildung und Ausbildung
Wenn wir einen positiven Beitrag für die Zukunft Bremens und seiner Bürger leisten wollen, kommen wir an dem vielschichtigen Thema Bildung nicht vorbei.
Das miserable Abschneiden Bremer Schüler im internationalen und nationalen Vergleichstest scheint kaum noch jemanden aufzuregen, Verbesserungen "zwei Stellen nach dem Komma" werden schon als Erfolg gesehen. Hier herrscht höchste Alarmstufe und dringender Handlungsbedarf auf allen Ebenen soziodemografischer, struktureller, operationaler und motivationaler Probleme.
Die Hochschulen im Lande Bremen stehen vergleichsweise gut da, ihre Qualität und Leistungsfähigkeit sind im Bundesdurchschnitt allemal konkurrenzfähig, in einigen Fällen sogar führend. Der Akademisierungsgrad ist mit 1,5 der Höchste im Lande. Diese gute Position gilt es zu halten und weiter auszubauen und im nationalen und internationalen Wettbewerb durchzusetzen.
Bremen ist Standort erfolgreicher Hochtechnologie, insbesondere im Bereich Raum- und Luftfahrt. Andererseits ist die "Freie Hansestadt" Schlusslicht bei der Zahl von Patentanmeldungen. Innovationen und deren marktgerechte Realisierung sind ein entscheidendes Thema für die wirtschaftliche Zukunft.
Mit diesen drei Schwerpunkten beschäftigt sich die Arbeitsgruppe "Bildung" der Initiative "Bremen kommt". Wissenschaftler und Praktiker freuen sich über Denkanstöße und Anregungen und die Mitarbeit engagierter Bremer Bürger.
Bei Interesse sprechen Sie bitte unser Vorstandsmitglied Manfred Michel an.
Bremens Zukunftsfelder
Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, über die Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes Bremens Zukunftsfelder zu formulieren.
In einem ersten Schritt wollen wir zehn gute Gründe für Bremen als Arbeits- und Wohnort formulieren. Gerade für Führungs- und Arbeitskräfte bietet das Image Bremens in der Außendarstellung wenig Anlass in unsere Stadt zu wechseln.
Es wird überlegt, Wechselinteressenten frühzeitig Beratung und Unterstützung durch Vereinsmitglieder und/oder ehemalige Unternehmensvorstände und Manager zukommen zu lassen.
Viele Unternehmen fühlen sich derzeit nur als Adressat, aber nicht als Beteiligte von wirtschaftspolitischen Entscheidungen. Wir wollen den Unternehmen Gelegenheit geben, in kleinen Kreisen ihre persönlichen Vorstellungen zu formulieren , um ggf. als Gruppe selbst Einfluss zu nehmen.
Ein differenzierteres Bremen "Ranking" als auch "Zukunfts-Werkstätten", etwa in den Bereichen Gesundheit, Technik oder Bildung, werden in weiteren Arbeitsgruppen diskutiert und auf den Weg gebracht.
Bremens Zukunft liegt nicht in der Modebegrifflichkeit "Metropole", sondern als Zentrum einer starken Region im Umkreis von ca. 50 Kilometern.
Innen statt außen vor - Bremer City 2025
"Bremen kommt" bildet zu diesem Thema eine neue Arbeitsgruppe. Wir freuen uns über neue Interessenten, kreative Anregungen und aktive Teilnahme.
außerdem:
- Sicherheit als Standortvorteil
- Landeshaushalt Bremen

